Diese Seite setzt Session-Cookies ein, die zur Funktionalität der Seite dienen und zum Beispiel für die Warenkorbfunktion und Zahlungsmethoden notwendig sind. Mehr Informationen Ok
Premium Birkenzucker (Xylit) - hier kaufen

Birkenzucker «Premium», 750g

Aus Laubholz, Nordeuropa

  • Natürliches Süssungsmittel
  • Kalorienreduziert, zahnschonend
  • Aus 100% Birken- und Buchenholz, feinkörnig
CHF 13.80
CHF 1.84 pro 100 g
(inkl. MwSt.)
ab 3 Stück
CHF 13.40 pro Stück

Art.-Nr. 5911
checklieferbar

Birkenzucker, Xylit oder Xylitol Premium, 750 g

Natürlich. Zahnschonend. Tiefer glykämischer Index. Kalorienreduziert.

Qualität, Inhalt, Herkunft

Xylit ist ein natürliches Süssmittel, das in Früchten (z.B. in Kirschen oder Pflaumen) vorkommt. Der feinkörnige Birkenzucker schmeckt sehr ähnlich wie Kristallzucker, ist in Finnland seit Jahrzehnten bewährt und wird aus 100% Birken- und Buchenholz gewonnen. Gentechfrei und mit tiefen glykämischem Index. Vorsicht: Xylit aus Maisabfällen kann von gentechnisch verändertem Mais stammen! Wir verkaufen nur Xylit aus Birken- und anderem Laubholz. Aus Nordeuropa.

Verwendung und Rezeptideen

In Rezepten anzuwenden wie Kristallzucker/Haushaltzucker (1:1). Zudem kann man mit Birkenzucker auch einen herrlichen Zitronen- oder Ingwerkuchen backen (natürlich vollwertig!), ohne dass der Kuchen davon dunkel und wenig attraktiv wird. Alle Süssmittel sollten sparsam verwendet werden. Birkenzucker kann man nicht caramelisieren und eignet sich nicht zum Süssen von Hefegebäcken. Xylit stoppt die Hefebakterien und verhindert so das Aufgehen des Teiges.

Nährwerte pro 100 g

Energie 1004 kJ / 240 kcal. Es besteht zu 99,9% aus Kohlenhydraten (Xylitol) - ohne Zucker, Fette, Ballaststoffe oder Natrium.

Lagerung

Lichtgeschützt, trocken und gut verschlossen aufbewahren. Nicht im Kühlschrank lagern, nicht mit feuchtem Löffel schöpfen wegen Schimmelgefahr.

Wissenswertes

Birkenzucker enthält 40% weniger Kalorien als Kristallzucker und hat ein tiefer glykämischer Index von 7-13 (Kristallzucker 70), für Diabetiker geeignet. Verbessert die Aufnahme von Kalzium und Magnesium in den Zähnen und Knochen. Gilt als zahnschonend und gut zur Kariespropylaxe, wird in guten Zahnpasten eingesetzt! Er wirkt antibakteriell - deshalb ungeeignet für Hefeteige. Viele Menschen essen zwischendurch gerne etwas Süsses. Eine natürliche und gesundheitlich wertvolle Alternative sind nach wie vor reife Früchte oder Beeren oder unbehandeltes Dörrobst. Davon darf man freudig massvoll essen. Zum Süssen in Gerichten eignen sich reife Bananen, Mandelpurée oder Honig und Trockenfrüchte. Wer gerne Vollwertgebäcke selber macht, dem empfehlen wir Sucanat©, Jacutinga© (Vollrohrzucker) oder eben Birkenzucker, der am wenigsten kariogen ist und den tiefsten glykämischen Index hat. Dies gilt als Vorteil für Menschen, die Gewicht reduzieren wollen oder sonst auf einen tiefen Blutzuckerspiegel achten müssen.

Nota bene

Xylitol ist nicht als Tiernahrung geeignet!

Birkenzucker ist in vielerlei Hinsicht eine gute Alternative zu herkömmlichem Zucker!

  • Glutenfrei
  • Vegan
    Birkenzucker: Kann ich den karamelisieren?

    Birkenzucker ist ein karieshemmender Zucker aus nordischem Holz, das vielseitig für die kalte und warme Küche eingesetzt werden kann. Zwei Dinge kann man mit Xylit oder Birkenzucker nicht tun: Karamelisieren und ein Hefegebäck süssen (hemmt die Hefen, stoppt die Gärung). Zudem sollte man diesen nicht an Hunden, Frettchen und Kaninchen füttern. Für Birkenzucker und Haustiere haben wir eigens eine Antwort verfasst.


    Darf ich Xylit für meine Haustieren verwenden?

    Hunde vertragen Vieles nicht, das wir Menschen geniessen können und uns teilweise sogar gut tut. So beispielsweise Schokolade, Knoblauch, Avocados, Rosinen, Nüsse, Milch, Salz und koffeinhaltige Getränke. Auch der Verzehr von Xylit kann für unsere vierbeinigen Freunde tödlich sein. Deshalb sollte Birkenzucker und damit zubereitete Speisen stets von ihnen ferngehalten werden.

    Warum vertragen Hunde, Kaninchen und Frettchen den süssen Stoff nicht? Xylit hat bei diesen Tieren, besonders auch bei Hunden, einen starken Einfluss auf den Insulinspiegel, was nach etwa 15 bis 30 Minuten eine starke Unterzuckerung bewirkt, die unbehandelt zum Tode führen kann.


Kommentare (0)
Aktuell keine Kunden-Kommentare