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Bei Pro EM san handelt es sich um lebendige Bakterien. In diesem Fermentgetränk wurde eine kleine Menge Nährflüssigkeit hinzugefügt, die normalerweise für ca. 1 Jahr nach dem Abfülldatum zur Ernährung der Bakterien reicht und durch Schutzgas wird eine verstärkte Vermehrung unterdrückt. Durch Öffnen der Flasche strömt Sauerstoff in die Flasche und die Bakterien beginnen sich verstärkt zu vermehren und die Nährflüssigkeit wird erheblich schneller abgebaut. Auf der anderen Seite hemmt Kühlung die Vermehrung resp. den Abbau. Ist nicht mehr ausreichend Nährflüssigkeit vorhanden „verhungern“ immer mehr der Bakterien. Das Getränk wird dadurch nicht ungeniessbar, aber die Wirkung lässt mehr und mehr nach. Kontrollieren Sie das Verfallsdatum. Ist dieses abgelaufen oder gärt der Inhalt, sollte die Flasche ausgeleert werden. Ansonsten muss die Flasche zügig aufgebraucht oder noch im Garten als Bodenverbesserer verwenden werden.
Milchsäurebakterien werden zum Teil durch die Magensäure angegriffen. Deshalb soll ein Probiotika 15-30 Minuten vor den Mahlzeiten nüchtern eingenommen werden, um eine möglichst schnelle Magenpassage sicherzustellen. Calcium-Magnesium-Urmineralien würden zusätzlich die Magensäure reduzieren.
Wenn Sie beide Produkte einnehmen wollen, dann beispielsweise das Probiotikum morgens und die Caclium-Magnesium-Urmineralien am Abend vor dem Essen (30 Minuten) oder vor dem Schlafen einnehmen.
Das Fermentgetränk Pro EM san empfehlen wir für 3-6 Monate. Oft reichen 1-3 Monate nicht aus. Der Aufbau der nützlichen Darmbakterien braucht Zeit, einige empfehlen sogar eine Kur von bis zu 12 Monaten. Vicolon-Kapseln sollte man während mindestens drei Monaten einnehmen. Für eine stabile Darmflora, z.B. während einer Auslandreise, kann man es natürlich auch kürzer nehmen.
Frage: Wie verstehe ich die Deklaration der Inhaltstoffe wie z.B. Konservierungsstoffe auf der Etikette?
Gemäss Auskunft des Lieferanten: Im Produkt Pro EM san sind keine Zusatzstoffe enthalten. Der erste Punkt heisst zusatzfrei*, was dann nochmal genauer definiert ist mit den Begriffen Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Aromen und Süssungsmitteln.
Eventuell kommt die Frage nach der Zuckerrohrmelasse, welche man vielleicht annimmt, dass diese zur Süssung dient. Die Zuckerrohrmelasse dient jedoch den Mikroorganismen als Futter und wird von diesen verstoffwechselt. Daher wird das Produkt auch mit der Zeit etwas saurer im Geschmack.
Der Hersteller kann das Fermentgetränk Pro EM san als histaminfrei deklarieren. Eine Messung hat ergeben, dass Histamin unterhalb der Messgrenze von 5 mg/kg liegt. Es konnte also im Rahmen der Messgenauigkeit kein Histamin nachgewiesen werden. Somit ist das Produkt nach unserem aktuellen Kenntnisstand auch bei Patienten mit einer Histaminüberempfindlichkeit unproblematisch.
Generell empfehlen wir für alle Konsumenten eine einschleichende Einnahme zu Beginn der Therapie.
Gemäss unserer Analyse hat es im Pro EM san 2,78 g/L rechtsdrehende Milchsäure.
Dieser Wert kann, wie bei solchen Naturprodukten üblich, leichten Schwankungen unterliegen.
Einer unserer Söhne hat am Bauch einen schlimmen Ausschlag bekommen. Mit roten Pusteln, und es hat ihn extrem gejuckt, es hat ihn extrem gestört. Und dann habe ich mit Aloe-Saft, Aloe-Spray und Aloe-Gel probiert. Mit Lavendelhydrolat. Es hat alles nichts genützt. Auch noch mit Propolis-Salbe. Zum Schluss haben wir ihn mit Natron abgewaschen. Es hat wirklich einfach keine Besserung gebracht. Dann ging ich zum Hausarzt, und der hat ihm dann eine Salbe verschrieben mit Cortison drin. Das haben wir auch probiert. Aber nach drei Tagen hat es so schlimm angefangen zu jucken, dass ich es wirklich sofort zur Seite gelegt habe und wirklich nicht mehr gebraucht habe.
Ich hatte dann den Eindruck, vielleicht sollte man von innen den Darm sanieren. Ich hatte das Gefühl, dass die Haut einfach der Spiegel des Darms ist. In den Ferien traf ich dann Ingeborg und habe es ihr erzählt. Als sie das gehört hat, hat sie auch gesagt, dass ich das mal probieren soll, von innen her diesen Darm zu reinigen. Dann habe ich drei Flaschen von diesem Fermentgetränk gekauft. Und noch Hagebuttenpulver dazu. Ich habe ihm jeden Morgen so 20 ml von diesem Fermentgetränk gegeben und noch zwei Esslöffel Hagebuttenpulver. Ich habe ihm das in seinen Fitness-Drink getan, den wir jeden Morgen nehmen.
Nach den drei Flaschen ist es bald einmal besser geworden und hat dann aufgehört. Der Ausschlag ist komplett verschwunden. Es ist jetzt zwei Jahre her. Er ist nie mehr gekommen, und man sieht dem Bauch absolut nichts mehr an. Und wir sind so mega dankbar!
Das Baby braucht viele Mineralien, Vitamine, etc. Es ist immer schwierig, die richtige Dosis zu finden. Der Körper der Mutter weiss am besten was ihr Baby braucht und regelt das über die Muttermilch. Deshalb ist es wichtig, die Mutter ausreichend zu versorgen, so dass ihr Baby mit den richtigen Stoffen in den richtigen Mengen über die Muttermilch versorgen kann.
Während der Zeit des Stillens empfehlen wir deshalb die folgenden Zusatzernährungen:
Das sind die wichtigsten allgemeinen Empfehlungen. Ansonsten sollte man auf individuelle Bedürfnisse gesondert eingehen. Wir können Sie gerne mit einer persönlichen Gesundheits- und Ernährungsberatung unterstützen. Nach Erhalt des ausgefüllten Fragebogens setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.
Die Verantwortung, ob Sie diese Informationen umsetzen und wie, liegt zu 100% bei Ihnen. Das sind einfach allgemeingültige Hinweise und Wissen.
Gemäss Auskunft des Herstellers:
Ein Probiotikum sollte auch während der Antibiotika-Einnahme eingenommen werden, in Abstand von mind. 1 h zum Antibiotika. Ohne die zusätzliche Gabe von Mikroorganismen sterben einige Bakterienstämme im Darm wegen des Antiobiotikums komplett ab und lassen sich nur sehr schwer wieder ansiedeln.
Wir beziehen uns auf die Auskunft vom Hersteller:
Bezüglich der Darmkur für Gesunde kann man natürlich nur schwer eine verallgemeinerte Empfehlung abgeben. Die Lebensumstände, wie Ernährung, Bewegung, Stress, Schlaf etc. spielen da ebenfalls eine wichtige Rolle.
Probiotika: 1-2 mal jährlich eine Kur von 2-3 Monaten mit Pro EM san, Zufuhr von Bakterien, welche sich im Darm möglichst zahlreich ansiedeln sollen: 3x 1 TL bis 3x 1 EL, je nach Alter und Darmgesundheit.
Präbiotika: lösliche Ballaststoffe. Ziel ist es, einerseits die mit dem Fermentgetränk Pro EM san zugeführten Bakterien zu stärken, aber auch die Bakterienstämme, welche noch im Darm sind und welche man extern nicht zuführen kann, zu stärken. Ideal: 1-2 Messlöffel Hagebuttenpulver in Wasser einschütteln und trinken. Oder im Müesli oder Joghurt einnehmen und dazu genügend trinken.
Beim Fermentgetränk Pro Em San handelt es sich um lebendige Bakterien. Deshalb bitte NIE in die Tiefkühltruhe geben - das würde die Bakterien töten. Maximal in den Kühlschrank stellen. Das reduziert ihren Stoffwechselumsatz und verlängert damit das Leben der Bakterien.
Praxistipp: Richtiger Umgang mit unserem Fermentgetränk
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